Lesetour: "Die andere Beziehung" in Basel (16.11.), Bremgarten (23.11.), Zürich (7.11.) und anderswo

Liebe Philosophieinteressierte

Wie schon angekündigt, werden Dominique und ich unser Buch „Die andere Beziehung“ an verschiedenen Orten in der Schweiz persönlich vorstellen und bei dieser Gelegenheit nicht nur den einen oder anderen Texthappen vortragen, sondern auch Raum für das gemeinsame Gespräch zum Thema anbieten.
Gegenwärtig sind folgende Orte und Daten schon fix vorgesehen. Der erste Termin ist schon diese Woche:

Freitag, 16. 11. 19:30, in Basel. Im Kleinen Literaturhaus/Bachletten Buchhandlung, Bachlettenstrasse 7, 4054 Basel. (Evtl. mit Eintritt)
Freitag, 23. 11. 20:00, in Bremgarten. Kulturzentrum Bremgarten, in der Alten Kleiderfabrik, Ecke Zürcher-/Zugerstrasse, 5620 Bremgarten

Und für alle in Zürich und Umgebung Ansässigen besonders zu empfehlen:

Freitag, 7. 12, 19:30, in Zürich. Im Corner College. Kochstrasse 1, 8004 Zürich. Mit kleiner Buchvernissage.

Das Buch wird auch vor Ort erhältlich sein.
Wir freuen uns auf euer Erscheinen.

Liebe Grüsse – imre

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hirnblutung :: die Nächste :: Mo, 12. November :: Ist das wahre und gute Leben unabhängig vom technisch-kulturellen Fortschritt?

Liebe MitdenkerInnen

Ich lade euch herzlich zur kommenden Diskussion im Cabaret Voltaire an der Spiegelgasse 1 ein. Wir treffen uns wie immer um 20:00, voraussichtlich im hinteren Bereich der DuDa-Bar (die geöffnet sein wird).
Das aktuelle Thema lautet: Ist das wahre und gute Leben unabhängig vom technisch-kulturellen Fortschritt?

Wir können täglich miterleben, wie die Möglichkeiten und Annehmlichkeiten des Lebens zumindest in unseren Breitengraden zunehmen. Selbst arme Menschen können heute ein angenehmeres, würdevolleres und vielseitigeres Leben führen als noch vor zweihundert Jahren. An dieser Entwicklung sind technologische Neuerungen massgeblich beteiligt (Medizin, Therapien, Mobilität, Haushaltgeräte, Hausbau, Lebensmittel, Internet etc.). Science Fiction wird in immer schnellerem Tempo von der Realität eingeholt.
Nehmen wir einmal an, dass diese Tendenz zum Guten gereicht und keine allzu grossen Verheerungen anrichtet. Und sehen wir einmal von der polit-ökonomischen Systemfrage ab (sofern das geht). Müssen wir dann bedauern, dass wir nicht später geboren sind, so wie wir froh sein müssen, nicht früher geboren zu sein? Oder liegen diejenigen Aspekte des Lebens, die es gut, lohnens- und lebenswert machen, woanders und sind unabhängig von derlei Fortschritten? Gibt es überhaupt relevante Lebensbereiche, die gänzlich „unabhängig“ von solchen Entwicklungen sind?

Ich freue mich auf euer Erscheinen.

Liebe Grüsse – imre

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